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	<title>Netz Akrobaten aus Sachsen</title>
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	<description>Mit uns nach vorn, statt nur dabei!</description>
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		<title>Flat Design in aller Munde</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[flat design]]></category>
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		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit tischt sich doch ganz Frech ein neuer Trend/Stil unter den Webdesignern auf. Genannt: Flat Design! Ich bin ja selber auch ein kleiner Fan davon, da dieser so schön &#8220;clean&#8221; wirkt. Ja, was macht diese Stilrichtung denn so besonders bzw. anders? Lasst es mich so beschreiben: Jahrelang fanden es die Webdesigner und das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit tischt sich doch ganz Frech ein neuer Trend/Stil unter den Webdesignern auf. Genannt: Flat Design! Ich bin ja selber auch ein kleiner Fan davon, da dieser so schön &#8220;clean&#8221; wirkt. Ja, was macht diese Stilrichtung denn so besonders bzw. anders? Lasst es mich so beschreiben: Jahrelang fanden es die Webdesigner und das Gegenstück, nämlich der User, cool wenn alles einen recht glasigen pseudo-3D-Look hatte. Dabei erinnere ich an dieser Stelle an <a href="https://www.google.de/search?q=mac+os+9&#038;aq=f&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;hl=de&#038;tbm=isch&#038;source=og&#038;sa=N&#038;tab=wi&#038;authuser=0&#038;ei=8ZNiUYqoL8fPtAbog4DoAg&#038;biw=1920&#038;bih=1075&#038;sei=9JNiUdnjEYHBtAb5z4DIDQ" target="_blank">MacOS 9</a> oder einfach Apple, die diesen Look sozusagen ins Rollen bzw. in Mode brachten. Sah ja auch nicht schlecht aus, bis jemand kam der es anders machte und die zudem sich Microsoft nennen. Wie das halt so ist <img src='http://netz-akrobaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_1437" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://netz-akrobaten.de/wp-content/uploads/2013/04/windows-8-kacheln-540x304.jpg"><img src="http://netz-akrobaten.de/wp-content/uploads/2013/04/windows-8-kacheln-540x304.jpg" alt="Windows 8 hats vorgemacht. Das System strotzt vor Flat Design!" width="540" height="304" class="size-full wp-image-1437" /></a><p class="wp-caption-text">Windows 8 hats vorgemacht. Das System strotzt vor Flat Design!</p></div>
<p>Jepp, man glaubt es kaum, Microsoft hat einen Trend gesetzt und das mit Recht. Schlagschatten, pseudo-3D-Look und Texturen ala &#8220;<a href="http://sachagreif.com/flat-pixels/" title="Flat Pixels" target="_blank">Skeumorphismus</a>&#8220;, obwohl ich diesen Stil auch nicht schlecht fand, sind von gestern. Flat Design ist heute! Okay, so Trendmäßig wollte ich das jetzt eigentlich auch nicht ausdrücken, da ich doch stark hoffe das diese Stilrichtung länger bestand haben wird, als ein Trend. Der Stil selbst setzt ganz bewusst auf Reduktion, farbige Flächen und geradlinie teils große Schriften. Microsoft haben es da mit ihrer Webseite vorgemacht und so langsam machen es alle nach. </p>
<p>Paar gute Beispiele gefällig? Den Anfang machen Google. Der Suchmaschinenriese setzt seit längerem auf den Leitsatz &#8220;weniger ist mehr&#8221; und setzten diesen konsequent durch die gesamte Produktpalette um, Facebook wiederrum setzten schon seit jeher auf diesen Stil, auch wenn manche Buttons noch einen leichten Verlauf inne haben und die Webseite &#8220;<a href="http://thenextweb.com/" title="TNW - The Next Web" target="_blank">TNW &#8211; The Next Web</a>&#8221; zeigt das man mit Flat Design wirklich ansprechende Layouts in den Internet-Äther schießen kann.</p>
<p><strong>Was meint Apple dazu?</strong></p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/qEUAIu73U78" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ihr könnt euch ja denken, wenn Microsoft einen Stil-Trend setzt, das das Apple garnicht mag. Jonathan Ive der Chefdesigner von Apple, seit Scott Forstalls abgang, nun auch für das Graphical User Interface kurz GUI von iOS wie auch MacOS zuständig, soll daher sogar für das kommende iOS 7 mit Flat Design herumexperimentieren. Denn Jonathan Ive war noch nie ein Freund des Skeumorphismus in Mac- wie auch iOS. Auch wenn ich den Stil von beiden Betriebssystemen mehr als cool finde, ich denke Jonathan Ive wird sein Ding gut machen, da bin ich mir sicher!</p>
<p>Wer jetzt so richtig dem Flat Design verfallen ist, der sollte sich am besten ein Windows Phone zulegen und, um es perfekt zu machen, Windows 8 auf seinem Rechner installieren <img src='http://netz-akrobaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Denn beide Systeme strotzen nur so vor Flat Design. Wer sich hingegen &#8220;nur&#8221; anregungen holen will oder allgemein sich einen Eindruck von, ja ihr wisst schon, Flat Design, holen wollt. Dann besucht die Webseite &#8220;<a href="http://fltdsgn.com" title="fltdsgn.com" target="_blank">fltdsgn.com</a>&#8220;, welche eine Gallerie diverser Seiten darstellt die genau diesen Stil verwenden.</p>
<p>Na auch schon Flatsüchtig? Würde an dieser Stelle gerne mal eure Kommentare dazu hören. Also los gehts!</p>]]></content:encoded>
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		<title>CAMPIXX 2013 Recap</title>
		<link>http://netz-akrobaten.de/campixx-2013-recap/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 19:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[campixx]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich gar kein Recap über das tolle SEO Wochenende in Berlin schreiben, aber nach so vielen Artikeln, Berichten die ich drüber gelesen habe, möchte ich doch paar Zeilen schreiben. Es war mein erster Besuch einer CAMPIXX und dieser war durch ein Gewinnspiel von Checkdomain ermöglicht wurden … danke nochmal. Los ging es am [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich gar kein Recap über das tolle SEO Wochenende in Berlin schreiben, aber nach so vielen Artikeln, Berichten die ich drüber gelesen habe, möchte ich doch paar Zeilen schreiben.</p>
<p>Es war mein erster Besuch einer CAMPIXX und dieser war durch ein <a href="http://blog.checkdomain.de/seo/seo-campixx-2013-ticket-gewinnen/">Gewinnspiel von Checkdomain</a> ermöglicht wurden … danke nochmal.</p>
<p>Los ging es am Donnerstag mit meiner lieben Arbeitskollegin, die zwar kein Ticket hatte, mich aber gern begleiten wollte, so waren wir zu zweit auf Tour. Donnerstagabend kamen wir gegen 21 Uhr im Best Western Hotel an und ab dem Zeitpunkt haben wir das Wochenende einfach nur genossen.</p>
<p>Der Freitag war geprägt von der Eröffnung des Next Level Days und dem Workshop <a title="Nils Kattau" href="http://blog.conversionlift.de/online-marketing/seo-campixx-kundengehirne-manipulieren">Kundengehirne manipulieren</a> von Nils, den ich richtig gut fand. Danke für das nette Gespräch vor und nach dem Workshop mit <a href="https://plus.google.com/104378530153669621550">Wiebke</a>, die neben mir saß. Immer wieder schön, dass es die Möglichkeit gab, aus fremden Menschen Bekannte zu machen.</p>
<p>Am Abend war ich Teilnehmer des <b>SEO-Quartett Charity Turnier, </b>das zwar ein wenig später als geplant gestartet ist, aber das konnte den Spaß ja nicht trüben. Ein Bild vom Spiel findet man <a href="http://felixbeilharz.de/seo-campixx-2013-recap-content-marketing-wikipedia-links-und-mehr/" target="_blank">hier</a> und wenn man genau hinschaut, sieht man mich sogar (na gut nur ein Stück meiner Jacke) Die erste Runde hatte ich übrigens gewonnen, aber das Glück verlies mich dann aber in der zweiten Runde. Leider habe ich auch vergessen, wie meine Gegner hießen, aber es waren so viele Namen und Gesichtern, das ich mir das nicht alles merken konnte. Aber mir sei verziehen. Danke an dieser Stelle an <a title="André" href="http://blog.checkdomain.de/author/andresiemssen/" target="_blank">André</a> mit dem ich mich kurz unterhalten hatte, schön dich kennengelernt zu haben. Es war ein toller Abend. Zwei bekannte Gesichter hab ich auch getroffen, Katja und Franziska von <a href="http://www.projecter.de/blog/allgemein/seo-campixx-und-next-level-day-2013-recap.html">Projecter</a> aus Leipzig.</p>
<p>Der nächste Morgen startete dann mit vielen Workshops, die ich nur schnell lose aufzählen möchte</p>
<ul>
<li>Forenlinks 2.0 von Nicole</li>
<li>Geile Texte = Geile Links ein Vortrag von <a href="http://www.linkliebe.com/">Janine Schmitt</a> und <a href="http://www.wortalarm.de/">Stephanie Ludermann</a> (coole Sache, auch wenn Janine mich nun für frech hält, dabei saß ich ganz züchtig bei <a href="http://www.soeren-eisenschmidt.de/">Soeren</a> und <a href="https://www.facebook.com/sebastian.vogt">Sebastian</a>)</li>
<li>Make SEO Tools your b*tch – Export Daten voll ausreizen von Anke und Sebastian</li>
<li>und dann noch der Doppelvortrag von Saša Ebach  &amp; Andreas Wander “Mit Content-Marketing mehr Geld und geile Autoritätslinks verdienen”. Toller Vortrag mit guten Inspirationen</li>
</ul>
<p><img class="size-full wp-image-1423 alignnone" alt="immonet" src="http://netz-akrobaten.de/wp-content/uploads/2013/03/immonet.jpg" width="478" height="640" /></p>
<p>Und ein was darf ich ja hier nicht verschweigen Da auf meinem Shirt ein falscher Firmenname stand, fielen mir aus dem Grund auch die vielen Träger mit der “richtigen” immonet.de Aufschrift auf.  Beim nächsten Mal bitte ich aber dann doch drum, den richtigen Firmennamen auf dem Shirt zu haben, auch wenn die immonet.de Träger alle sehr sympathisch aussahen *hihihi*</p>
<p>Der Sonntag  verlief für mich eher ruhig, da ich von den Gesprächen und Vorträgen noch völlig geflasht war. Aber das tut dem ganzen ja keinen Abbruch.</p>
<p>Danke an Marco für diese tolle Organisation und die Möglichkeit der vielen, vielen Gespräche und sehr guten Vorträge. Es war ein tolles Wochenende. Ich freu mich schon auf eine Wiederholung.</p>
<p><strong>Andere tolle Beiträge über die CAMPIXX 2013</strong></p>
<ul>
<li>Dennis Hain <a href="http://www.semsation.de/seo/spirit-spirit-seo-campixx-berlin-2013-recap/">http://www.semsation.de/seo/spirit-spirit-seo-campixx-berlin-2013-recap/</a></li>
<li>Nicolas Sacotte <a href="http://www.seoblog.net/seo-campixx-2013-recap/">http://www.seoblog.net/seo-campixx-2013-recap/</a></li>
<li>Christoph Metz <a href="http://www.popularity-reference.de/seo-campixx-2013-recap/" target="_blank">SEO Campixx 2013 Recap</a></li>
<li>Pierre Kurby <a href="http://linkbuildingblog.de/2013/03/18/seo-campixx-2013-mein-recap/" target="_blank">http://linkbuildingblog.de/2013/03/18/seo-campixx-2013-mein-recap/</a></li>
<li>Carsten Hinrichs <a href="http://www.edelnerd.de/veranstaltungen/die-campixx-2013-und-das-campixx-race">http://www.edelnerd.de/veranstaltungen/die-campixx-2013-und-das-campixx-race</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gewinnspiel &#8211; 30 € Amazon Gutschein winkt</title>
		<link>http://netz-akrobaten.de/mal-sehen-ob-social-media-wirkt-gewinnspiel-amazon-gutschein-winkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 20:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal in eigener Sache, bzw. eher für jemand Bekanntes und um die Teilnahme an einer Umfrage für eine Studie zum Thema &#8220;Musikpräferenzen und Persönlichkeitseigenschaften&#8221; ! Die Studie besteht aus drei Teilen. Nach einigen Angaben zu Ihrer Person werden im ersten Teil Leistungsmerkmale erfasst. Hier geht es also darum, Ihre maximale Leistung herauszufinden. Das bedeutet, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal in eigener Sache, bzw. eher für jemand Bekanntes und um die Teilnahme an einer Umfrage für eine Studie zum Thema &#8220;<a title="Studienteilnahme" href="http://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/diffpsy/testmaker/start.php?test-path=-0-4386" target="_blank"><strong>Musikpräferenzen und Persönlichkeitseigenschaften</strong></a>&#8221; !</p>
<blockquote><p>Die Studie besteht aus drei Teilen. Nach einigen Angaben zu Ihrer Person werden im ersten Teil Leistungsmerkmale erfasst. Hier geht es also darum, Ihre maximale Leistung herauszufinden. Das bedeutet, dass es richtige und falsche Antworten gibt und Sie die richtigen Antworten in einem begrenzten Zeitraum angeben müssen. Im zweiten Teil interessieren wir uns für einige Ihrer Persönlichkeitseigenschaften. Ab hier gibt es keine richtigen und falschen Antworten und auch keine Zeitbegrenzung mehr.Der dritte Teil dient schließlich der Erfassung Ihres Musikgeschmacks.Die gewonnenen Daten werden anonym gespeichert und allein zum Zweck der Auswertung der folgenden Studie verwendet.</p></blockquote>
<p>Und warum schreib ich das ganze? Weil ich sehen will, ob auch für solche Themen Social Media geeignet ist und sich Menschen finden, die sich für sowas begeistern können. Ich bin ja davon überzeugt und freu mich auf Eure Mails und Eure Teilnahme.</p>
<div class="accordion "><div class="title"><span>Was muss ich tun?</span></div>
<div class="pane">Einfach an der <a href="http://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/diffpsy/testmaker/start.php?test-path=-0-4386" target="_blank">Studie</a>  teilnehmen (und damit jemand einen riesen Gefallen tun, weil die Auswertung für eine Bachlorarbeit genutzt wird) und mir nach Abschluss der Befragung einen Screen der letzten Umfragenseite per <a href="http://netz-akrobaten.de/impressum/" target="_blank">Mail </a>zukommen lassen. Zur Sicherheit hier unter dem Beitrag noch einen Kommentar hinterlassen, somit weiß ich sicher, dass eine Mail unterwegs ist.</p>
<div class="clear"></div>
</div>
<div class="title"><span>Was gibt es zu gewinnen?</span></div>
<div class="pane"> Erstmal das Wissen, etwas gutes getan zu haben <img src='http://netz-akrobaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und die Chance auf einen 30€ Amazon Gutschein, der unter allen Teilnehmern, die hier per Kommentar und per Mail geantwortet haben, verlost wird. Wer den Beitrag noch teilt, erhöht seine Chance natürlich.</p>
<div class="clear"></div>
</div>
<div class="title"><span>Wann bekomme ich Bescheid ob ich gewonnen habe?</span></div>
<div class="pane"> Am kommenden Freitag (22.03.2013) 12:00 Uhr gebe ich den Gewinner/in hier auf der Seite und per Mail bekannt.</p>
<div class="clear"></div>
</div>
</div>
<p>Besten Dank und viel Glück</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Gestaltung flexibel wird.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abfragen]]></category>
		<category><![CDATA[css]]></category>
		<category><![CDATA[media querys]]></category>
		<category><![CDATA[responsive webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es zur Normalität geworden, das jeder ein Smartphone mit supertollen großen und vorallem scharfen Display mit sich herumträgt. Selbst Tablets werden immer mehr zum Alltag. Auf jeden dieser modernen Gerätschaften kann man logischerweise ins Internet gehen und zahlreiche Informationen abrufen. Problem dabei ist nur, das desöfteren Webseiten einfach so angezeigt werden, wie auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es zur Normalität geworden, das jeder ein Smartphone mit supertollen großen und vorallem scharfen Display mit sich herumträgt. Selbst Tablets werden immer mehr zum Alltag. Auf jeden dieser modernen Gerätschaften kann man logischerweise ins Internet gehen und zahlreiche Informationen abrufen. Problem dabei ist nur, das desöfteren Webseiten einfach so angezeigt werden, wie auf dem stinknormalen Desktoprechner. Nachteil hierbei: Die Darstellung ist nicht optimiert und kann im schlimmsten Fall zu einer nicht bedienbaren Webseite führen. Um dem Problem herr zu werden, gerät das Thema &#8220;Responsive Webdesign&#8221; immer mehr in den Fokus vieler Webdesigner.  Also Design was sich spezifisch an die jeweiligen Endgeräte bzw. Umgebungen anpasst. </p>
<p>Der ganze Spaß sieht nicht nur verblüffend aus sondern ist auch noch einfacher umzusetzten als man denkt. Kommen wir daher schnell von der Theorie in die Praxis. Realisiert wird das ganze über sogenannte &#8220;Media Querys&#8221;. Jeder der CSS verwendet tut dies eigentlich schon anwenden, nur teilweise unbewusst. Sehen wir uns eine simple HTML-Codezeile an, die eine CSS Datei einbindet:</p>
<p><code> &lt;link rel="stylesheet" type="text/css" media="screen" href="css/all.css" /> </code></p>
<p>Wie wir sehen, wird neben dem Stylesheet Typ und dem Referenzpfad der CSS-Datei, auch festgelegt für welche Umgebung diese CSS-Anweisungen gelten sollen. In diesem Fall &#8220;screen&#8221;, also für den Bildschirm eines Desktoprechners oder Laptops. Diese Media-Abfrage, Sie ahnen es vielleicht schon, ist auch der Ort wo Responsive Webdesign seinen anfang nimmt. Denn neben screen und print, lassen sich noch viele andere Angaben festlegen. </p>
<p>Nehmen wir dazu ein iPhone 5 als Beispiel, dessen Auflösung beträgt 1136&#215;640 Pixel. Im Hochformat können wir also festlegen welche CSS Angaben ab einer Breite von 640 Pixel gelten. Dazu würde die Abfrage des Media-Attributs folgendermaßen lauten:</p>
<p><code>&lt;link rel="stylesheet" type="text/css" media="(width: 640px)" href="css/device-640px.css" /></code></p>
<p>Wie Sie sehen, wird mittels einer simplen Abfrage im Media-Attribut festgelegt das die Angaben in der &#8220;device-640px.css&#8221; nur für die Breite von 640px gelten. Wie immer im Umsetzen von Webseiten heißt es, es gibt viele Wege nach Rom. Soll heißen es gibt zig Wege ein solches Media-Query zu bewerkstelligen. Die eben vorgestellte Methode würde bedeuten, mehrere CSS-Dateien zu erstellen und einzubinden, je nach Abfrage. Wer es aber bevorzugt nur eine einzige CSS-Datei zu verwenden kann das Media-Query auch direkt in die CSS-Datei verlegen. </p>
<p>Dazu begeben wir uns direkt in die CSS-Datei und umschließen alle Angaben die für eine bestimmte Umgebung oder div. Bedingungen gelten sollen:</p>
<p><code>@media (width: 640px) { /* CSS Angaben */ }</code><br />
Weils Spaß macht, fragen wir doch einfach mal just mehrere Breiten ab. In nachfolgenden Beispiel exakt 800px, min. 800px und höchstens 1024px.</p>
<p><code>@media (width: 800px) {   }<br />
@media (min-width: 800px) {   }<br />
@media (max-width: 1024px) {   }</code></p>
<p>Neben der Breite lassen sich zudem auch noch das Seitenformat, die Farbtiefe, Auflösung und einiges mehr abfragen. Das würde aber denn Rahmen dieses Beiträgs gänzlich sprengen. Na neugierig geworden? Experimentieren Sie doch ruhig freudig weiter. Um auf den normalen Bildschirm derlei Angaben zu testen, verkleinern und vergrößern sie doch einfach ihren Browser, sie werden verblüfft sein was passiert. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gastartikel: Die Social Media Herausforderung</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 11:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist unmöglich nur eine Tendenz auf dem Markt und wird für Firmen verschiedenartiger Branchen immer mehr von Bedeutung. Die Aktivität in verschiedenartigen  Social Networks, wie Xing, Facebook, Google+ oder Twitter, kann sich gut auf das Generieren von Neukunden und auf die aktuelle Auftragslage auswirken. Nicht alle denken an das Ziel von Social Networks [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media</strong> ist unmöglich nur eine Tendenz auf dem Markt und wird für Firmen verschiedenartiger Branchen immer mehr von Bedeutung. Die Aktivität in verschiedenartigen  Social Networks, wie Xing, Facebook, Google+ oder Twitter, kann sich gut auf das Generieren von Neukunden und auf die aktuelle Auftragslage auswirken. Nicht alle denken an das Ziel von Social Networks &#8211; Erik Jenss will mit seiner Social Media Challenge die Geltung derartiger Netzwerke begründen.</p>
<p>Das aktuelle Jahr erfolgte häufig mit verschiedenen Vorsätzen. Als Coach für Internet Geschäftserfolg hat sich Erik Jenss ein eigenes Ziel für das neue Jahr vorgenommen: Je 50.000 Follower auf verschiedenen Plattformen zu begeistern. Er konzentriert sich dabei auf Xing, Facebook, Twitter und Google+. Kann man in einem Jahr wirklich so viele neue Nutzer und Kontakte generieren? Der Experte beginnt seine neue Social Media Challenge mit festgelegten Vorstellungen. Er beginnt nicht am Nullpunkt, sondern  ist auf den Netzwerken schon zu finden. Das Ziel der 50.000 Kontakte ist jedoch längst noch nicht erreicht. Aber sicher reizen den Experten nur echte Nutzer und keine gefälschten Anmeldungen. Das Spannende an seiner Challenge ist: Auf welche Weise will er seinen Vorsatz schaffen und was hat er am Ende des Jahres damit erreicht? Der Erfolg von Social Media ist in dieser Branche bereits nicht mehr zu unterschätzen. Andererseits erweist es sich nicht immer als simpel, Follower auf Twitter zu genieren oder neue Facebook Likes mit seiner Idee zu erreichen. Der Kauf von Kontakten spielt für Erik Jenss in dieser Challenge keine Rolle. Das Ziel seiner Aufgabe ist darauf ausgerichtet, mit echten Nutzern in Verbindung zu treten und die wirkliche Auswirkung seiner Aktionen zu ergründen. Auf seinem Plan stehen verschiedenen Methoden, um Nutzer zu erreichen und Interesse zu wecken.</p>
<p>Als Belohnung für die neuen Kontakte ist die Social Media Herausforderung mit einem lukrativen Gewinnspiel versehen. Bis Jahresende können sich die neuen Nutzer und Kontakte von Erik Jenss auf verschiedene Geld-Prämien freuen. 1 x 1.000 Euro, 1 x 500 Euro und 10 x 50 Euro können die neuen Follower gewinnen. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt im Januar 2014. In regelmäßigen Abständen will Erik Jenss über seine Erfolge Auskunft geben und die neuen Kontakte bei Facebook, Twitter, Xing und Google+ veröffentlichen. Wer seine Ziele verfolgen möchte und interessiert auf die nächsten Präsentationen wartet, kann sich ohne Gebühren für den Newsletter einschreiben. Auch mit der Eintragung zum Newsletter nimmt man automatisch am lukrativen Gewinnspiel teil. Weiterhin erhalten Nutzer exklusive Inhalte und als Bonus das eBook „Auf zum Traumjob &#8211; Das 9 Stufen Modell für mehr Geld und die bessere Position“. Als Kenner im Internet gibt Erik Jenss 3 weitere eBooks kostenfrei im Wert von je 39,90 Euro: „Auf zum Traumjob Bonus &#8211; Internet Ressourcen“, „Praxisleitfaden Webseitenerstellung &#8211; Zielgruppen, Design, Internetrecht, Marketing und Projektmanagement“ und „Topseller bei ebay &amp; Co. &#8211; 8 Schritte zum Verkaufserfolg bei Online-Auktionen“.</p>
<p><strong>Google+</strong> und <strong>Facebook</strong> gelten als die bedeutendsten Social Networks, bei denen Videos, Internetinhalte oder ähnliche Sachen mit Freunden geteilt werden können. Auf Xing zeigt sich Erik Jenss als Internet Erfolgs Coach und sucht neue Personen im Bereich Onlinemarketing. Xing gehört dabei zum erfolgreichsten Karriere-Netzwerk, um neue Kunden oder den richtigen Ansprechpartner zu finden. Der Dienst Twitter geht über das einfach Veröffentlichen des eigenen Status hinaus. Nachrichten, Denkweisen und derzeitige Entwicklungen lassen sich über Twitter rapide verteilen und erreichen unterschiedliche Massen von Followern. Alle Netze haben ihre eigenen Pluspunkte und bergen enormes Potenzial, für einen gezielten Erfolg mit der eigenen Firme oder dem Internetauftritt.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie hier:</p>
<p><a title="erikjenss.de" href="http://www.erikjenss.de/2012/12/die-grose-social-media-herausforderung/" target="_blank">http://www.erikjenss.de/2012/12/die-grose-social-media-herausforderung/</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schon lange nichts geschrieben &#8230;</title>
		<link>http://netz-akrobaten.de/schon-lange-nichts-geschrieben/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich seit fast einem Jahr im Inhouse Onlinemarketing für eine Firma arbeite und meine Selbstständigkeit eigentlich aufgegeben habe, gibt es hier nur noch wenig neues, allerdings habe ich mir vorgenommen, wieder regelmässiger zu schreiben, bietet sich eigentlich auch an, meine eigenen Erfahrungen, zu notieren und zu reflektieren.  Vielleicht ja auch hilfreich für andere &#8230; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Seo Campixx" href="http://www.seo-campixx-13.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1367" alt="seo-campixx-13-blogpartner" src="http://netz-akrobaten.de/wp-content/uploads/2013/01/seo-campixx-13-blogpartner.png" width="125" height="125" /></a>Da ich seit fast einem Jahr im Inhouse Onlinemarketing für eine Firma arbeite und meine Selbstständigkeit eigentlich aufgegeben habe, gibt es hier nur noch wenig neues, allerdings habe ich mir vorgenommen, wieder regelmässiger zu schreiben, bietet sich eigentlich auch an, meine eigenen Erfahrungen, zu notieren und zu reflektieren.  Vielleicht ja auch hilfreich für andere &#8230; Grad im Bezug auf SEO und Marketing im Finanzbereich, was nicht ganz ohne ist (wie ich merken durfte <img src='http://netz-akrobaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber der Grund dieses Postings ist noch ein ganz anderer, ich freue mich riesig im März zur <strong>Seo Campixx</strong> nach Berlin fahren zu dürfen, das Ticket hatte ich mit viel Glück bei einem <a title="Checkdomain" href="http://blog.checkdomain.de/seo/seo-campixx-2013-ticket-gewinnen/" target="_blank">Gewinnspiel</a> gewonnen.<br />
Das werden auf jeden Fall ein paar tolle Tage mit viel Input für Neues.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social-Bookmarks, Webkatalog-Einträge oder Ping-Backlinks über seonox.com</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2012 17:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Agnes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Seonox.com &#8211; Der Turbo für Ihre Webseite! Seonox.com bietet automatisierte UND bis ins Detail geplante Eintragungen von Social-Bookmarks, Ping-Backlinks (Gratis) oder Webkatalogen an. Der Kunde selbst kann alle Qualitätsstufen und die genauen wünsche einzelner Details angeben (auch durch einen CSV-Upload möglich). Die Links werden wie von Ihnen gewünscht generiert. Social Bookmarks Durch verschiedene Qualitätsstufen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Seonox.com &#8211; Der Turbo für Ihre Webseite!</h2>
<p>Seonox.com bietet automatisierte UND bis ins Detail geplante Eintragungen von Social-Bookmarks, Ping-Backlinks (Gratis) oder Webkatalogen an.</p>
<p>Der Kunde selbst kann alle Qualitätsstufen und die genauen wünsche einzelner Details angeben (auch durch einen CSV-Upload möglich). Die Links werden wie von Ihnen gewünscht generiert.</p>
<h3>Social Bookmarks</h3>
<p>Durch verschiedene Qualitätsstufen die auf seonox.com angeboten werden können Sie auch selbst die Beschreibungstexte verfassen. Bei der Premium+ Qualitätsstufe wird die Beschreibung vom SEONOX-Team selbst geschrieben. Bei der normalen Premium Qualitätsstufe muss der Beschreibungstext vom auftraggebenden geschrieben werden.</p>
<h4>Webkatalog Einträge</h4>
<p>Auch bei dem Eintrag in verschiedene Webkatalogen wird einem die Möglichkeit gegeben zwischen den Qualitätsstufen Normal &amp; Premium zu wählen. Genau wie bei den Social-Bookmarks wird bei einem Premium-Webkatalog Eintrag der Beschreibungstext auch vom SEONOX-Team verfasst. Aber auch hier wird es einem überlassen die Texte selbst zu schreiben, dazu wählt man Qualitätsstufe: &#8220;Normal&#8221;.</p>
<p>Bevor man mit dem eintragen beginnt, muss man noch die Nutzungsbedingungen von verschiedenen Linkportalen bestätigen. Genau wie bei den Social-Bookmarks kann das eintragen bis auf 180 Tagen verteilt werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Egal ob Webkatalog-Einträge, Social-Bookmarks oder Ping-Links? &#8211; <a title="SEONOX.COM ist die beste Wahl!" href="https://www.seonox.com/">SEONOX.COM ist die beste Wahl!</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schonmal geinstragramt?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 17:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesichter im Raum derjenigen die mit solchen Spielerein eher weniger zutun haben sehen grad wahnsinnig lustig aus und der rest schmunzelt munter mit mir mit. Jeder der ein Smartphone besitzt und ansatzweise schonmal die Kamera benutzt bzw. dessen Social-Media möglichkeiten in Betracht gezogen hat, dem wird diese kleine feine &#8211; wie es so schön [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netz-akrobaten.de/wp-content/uploads/2012/06/Instagram-logo.png"><img src="http://netz-akrobaten.de/wp-content/uploads/2012/06/Instagram-logo-150x150.png" alt="" title="Instagram-logo" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1346" /></a>Die Gesichter im Raum derjenigen die mit solchen Spielerein eher weniger zutun haben sehen grad wahnsinnig lustig aus und der rest schmunzelt munter mit mir mit. Jeder der ein Smartphone besitzt und ansatzweise schonmal die Kamera benutzt bzw. dessen Social-Media möglichkeiten in Betracht gezogen hat, dem wird diese kleine feine &#8211; wie es so schön heißt &#8211; APP bestimmt schonmal über den Weg gelaufen sein.</p>
<p>Für die anderen, kleiner Crashkurs: Instagram ist nix anderes als eine &#8220;Social-Fotoapp&#8221; mit vorgefertigten Filtern gepaart mit den Möglichkeiten der heutigen Social-Media Welt. Soll heißen, likes vergeben und kommentare abgeben was das zeug hält. Für alle die jetzt nach dem Sinn wie Unsinn spekulieren, fangt erst garnicht an. Instagram ist ein kleiner feiner Knippserspaß um Momente in Bildern festzuhalten, diese mit den erwähnten diversen Filtern schick zu machen und dann letzendlich in eine art Timeline zu posten die man, wohlgemerkt, nur in der App auf dem Handy abrufen kann. Denn Instagram hat bis auf die Darstellung der geposteten einzelnen Fotos kein Browserinterface, alles läuft faktisch über die App auf dem Handy.</p>
<p>Instagram war zudem bis vor kurzem ein reines Apple iPhone Phänomen. Dies war schlicht der Tatsache geschuldet das es bis dato noch keine App für Handys mit Android gab. Ich will ja nicht diskriminierend sein, aber ich und viele andere meiner Freunde fanden es schon affig wie die eingeschworene Apple Fangemeinde einen riesen rabautz draus machten als auch Android User quasi dem Spaß des Fotoknippsens nacheifern konnten. Ja, in Twitter gabs teilweise richtige Tumulte. Wie gesagt total affig. </p>
<p>Ich selbst habe vorher auf meinem Samsung Galaxy S die alternative &#8220;picplz&#8221; benutzt. Als dann Instagram kam, war ich ein wenig hin und her gerissen da beide Apps ihre gewissen Vor- wie Nachteile hatten. Die Entscheidung nahm mir dann picplz am Ende von selbst ab, die App oder besser gesagt der Dienst wurde vor 1-2 Wochen komplett eingestellt. </p>
<p>Wer jetzt in diesem Blogpost eine Anleitung erwartet, wie man Instagram nutzt, dem muss ich leider enttäuschen, mir hats einfach mal unter den Fingern gekribbelt darüber was zu schreiben. Instagram ist eigentlich von der Bedienung her idiotensicher gemacht und es ist ein heidenspaß die App für sich selbst zu erkunden. Es gibt, um mal aus der bisherigen Erfahrung zu reden, teilweise sehr schöne Bilder. Klar, kann man nicht von professioneller Fotografie reden, auch wenn manche Bilder die Anmutung anheizen. Aber was professionelles will Intagram auch nicht sein. Wie gesagt, ein netter Knippserspaß mit dem Touch der Social-Media Welt.</p>
<p>Wer jetzt Bock auf diese Spielerei hat, kann sich unten die App entweder aus dem Play Store (Android) oder dem App Store (Apple) auf sein Handy herunterladen. Darin werdet ihr noch aufgefordert einen Account zu erstellen und schon kann´s losgehen. Wer möchte kann mir (Neogine) oder meiner Kollegin Agnes (raulifauli) gerne folgen. Ihr seid dann sogenannte &#8220;Anhänger&#8221; höhö. </p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/instagram/id389801252?mt=8" target="_blank">Instagram fürs iPhone</a><br />
<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.instagram.android#?t=W251bGwsMSwxLDIxMiwiY29tLmluc3RhZ3JhbS5hbmRyb2lkIl0." target="_blank">Instagram für Android</a><br />
<a href="http://instagram.com/" target="_blank">offiz. Seite für Instagram</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die richtige kreative Umgebung</title>
		<link>http://netz-akrobaten.de/die-richtige-kreative-umgebung/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[agentur]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[büro]]></category>
		<category><![CDATA[ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[leidenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Um kreativ zu sein, was nun mal das Salz in der Suppe unseres Berufes ist, bedarf es nicht nur viele Ideen im Kopf zu haben. Nein, kreativität braucht Pflege und vorallem freien Weg nach vorn. Was mein ich nun damit? Damit so manche gute Idee überhaupt erst das Licht der Welt erblickt, muss der Ideenschöpfer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um kreativ zu sein, was nun mal das Salz in der Suppe unseres Berufes ist, bedarf es nicht nur viele Ideen im Kopf zu haben. Nein, kreativität braucht Pflege und vorallem freien Weg nach vorn. Was mein ich nun damit?</p>
<p>Damit so manche gute Idee überhaupt erst das Licht der Welt erblickt, muss der Ideenschöpfer von einer bestimmten Potential gefüttert werden. Das heißt wohlfühlatmosphäre, klarer Kopf und gaaaanz wichtig &#8220;Inspiration&#8221; sind die Zutaten um gute Arbeit abzuleisten. Jede Agentur hier in  Deutschland sollte alles tun damit ihre arbeitenden Ideensprudler im gewissen Maße alles haben um sich voll auf ihre Arbeit konzentrieren zu können.</p>
<p>&#8220;Ist eigentlich selbstverständlich!&#8221; Gerne würde ich diese Aussage unterstützen, nur leider gibt es unter den aberwitzig vielen Agenturen auch schwarze Schafe. Also kommen wir zu dem Gift der Kreativität. Das wäre zum ersten eine tierisch angespannte Atmosphäre. Das beruht dann einerseits darauf das entweder die Mitarbeiter untereinander sich nicht verstehen oder der Oberbefehlshaber leider sein Handwerk ausführt als wäre er ein Diktator. Schlimm sowas. Sobald so eine Atmosphäre herrscht, blockiert man im Kopf. Ab dann sind nur noch Ideen aus der Reserve abrufbar, aber neues wird man vergeblich zustande bringen. Man sollte unbedingt ab dem Zeitpunkt die Ursache des Problems ausfindig machen, sonst schaukelt sich alles hoch und irgendwann mal knallts sicherlich. Steckt eine Menge Psychologie dahinter.</p>
<p>Zum zweiten, eine Wohlfühlumgebung! Nix ist schlimmer als auf dem Bürostuhl, wegen fehlender Ergonomie, einen Hexenschuss zu bekommen. Ok, der ist auch mit Ergonomie nicht angenehm, aber das Risiko eines solchen zu bekommen sinkt mit dem richtigen Stuhl erheblich. Dinge wie, angenehm lesbaren Monitor und richtige Sitzhaltung brauch ich ja wohl nicht zu erwähnen, oder? Zum dritten, mollig warm! Schonmal versucht eine Webseite unter arktischen Bedingungen zu gestalten? Wer friert oder wem es zu warm ist, der fühlt sich nicht wohl. Logisch eigentlich. </p>
<p>Und das dritte was nicht fehlen darf, die Leidenschaft für den Beruf. Ich kann selber aus Erfahrung sagen das oft Mediengestalter ausgebildet werden deren Interessen wo ganz anders liegen. Nur weil man einen kreativen Beruf erlernt hat, heißt es noch lange nicht das man für diese Branche gewachsen ist. Ich mein ein Friseur ist auch kreativ, aber ob der mit Photoshop umgehen kann. Ich mags zu bezweifeln.</p>
<p>Wenn man es genau nimmt bauen alle Bereich die ich nenne ein wenig aufeinander auf, also klare Trennung ist da nicht immer möglich. Ich hoffe in der Agentur wo Sie arbeiten ist alles in petto und die Arbeit macht auch Spaß. Denn dann läuft der Rest von ganz alleine. Wir sind putzige Tierchen wir kreativen, nicht wahr?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Im Dschungel der CMS</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content-Managment-Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[content-managment-system]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Content-Managment-Systeme Was waren das noch Zeiten als in den 90er Jahren das Web so seine Anfänge durchlebte und Dienste wie Facebook oder Twitter noch zur Kategorie &#8220;Utopie&#8221; gehörten. Krass das das heute der normale Alltag ist und wir doch irgendwie uns immer wieder Fragen: Wie konnten wir bloss ohne Leben? Genauso ungewöhnlich oder zumindestens in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Content-Managment-Systeme</h2>
<p>Was waren das noch Zeiten als in den 90er Jahren das Web so seine Anfänge durchlebte und Dienste wie Facebook oder Twitter noch zur Kategorie &#8220;Utopie&#8221; gehörten. Krass das das heute der normale Alltag ist und wir doch irgendwie uns immer wieder Fragen: Wie konnten wir bloss ohne Leben? Genauso ungewöhnlich oder zumindestens in den Kinderschuhen steckte auch noch das Thema &#8220;Inhalte dynamisch bereitzustellen&#8221;. Heutzutage steckt ja hinter jeder Seite &#8211; und damit meine ich wirklich jede noch so relevante &#8211; ein sogenanntes CMS. Statischer Content, kann man gut behaupten, ist so gut wie ausgestorben. Ausgenommen irgendwelche Seitenleichen aus den 90er Jahren.</p>
<p>Ein CMS nach guter alter Schule definiert, ist nix anderes als ein System was strikt Layout und bzw. vom Content trennt. Hat den Vorteil das heutige anfallende Contentmengen &#8220;teils&#8221; recht easy zu verwalten sind. Ich schreib dieses &#8220;teils&#8221; nicht umsonst so hervorgehoben. Aus meiner praktischen Arbeit heraus durfte ich mir schon das eine oder andere System anschauen. Da war von Typo3 über Contao, Joomla wie WordPress und Drupal eigentlich alles dabei. Kleben geblieben bin ich bis heute, und damit konnte ich auch sämtliche bisherige Projekte super umsetzten, bei WordPress. Wird komischerweise von vielen belächelt und kurzerhand als reines Blog-CMS abgestempelt. Pustekuchen! Eins geb ich zu, WordPress hat genauso angefangen, aber sich wiederrum bis heute zu einem vollwertigen CMS für kleinere Seiten gemausert. Der meiner Meinung nach nächst größere Käfer im Bunde ist &#8220;Contao&#8221;. Wer einmal den Dreh heraus hat, hat eigentlich ein CMS in der Hand was so leicht aufgebaut ist wie WordPress &#8211; also von der Logik her &#8211; und für große bis sehr große Seiten sehr gut geeignet ist.</p>
<p>Was ist nun mit den anderen? Ich will sie rein garnicht vom Tisch kehren. Womit ich bisher so noch meine größeren Erfahrungen gesammelt habe war Joomla, einem OpenSource CMS, wobei fast alle OpenSource sind. Braucht aber dicke Einarbeitungszeit wie Drupal, was wiederrum gleichauf mit Joomla liegt und auch seine Stärken bei Seiten mit üppigen Content zeigt. Der Oberhammer und zugleich mächtigste Veteran ist schlichtweg &#8220;Typo3&#8243;. Wer dies beherrscht und obendrein durchblickt hat ein dickes Werkzeug an der Angel benötigt aber von den bisher erwähnten die beinahe größte Einarbeitungszeit.</p>
<p>Ich könnte theoretisch jetzt jedes einzelne CMS hier aufzählen und seine Stärken wie Schwächen durchleuchten. Bringt aber leider garnix. Jeder der sich mit dem Bau von Webseiten beschäftigt muss sein CMS finden bzw. je nach Art und Projekt das dafür geeigneteste auswählen. Versteifen auf ein CMS hilft da genauso wenig, wie versuchen sich in jedem auszukennen, was eh schlicht unmöglich ist.</p>
<p>Hallo? Was heißt denn jetzt nun CMS? Ach herje&#8230; beinahe vergessen, wir wollen ja schließlich auch noch was lernen. <img src='http://netz-akrobaten.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt haben sie mehrere Namen solcher System gehört sogar gesagt bekommen was diese Dinger eigentlich den ganzen Tag tun. Also CMS heißt ausgeschrieben &#8220;<strong>Content Management System</strong>&#8220;. Sie werden es kaum glauben, aber den Beitrag hier auf der Seite ist genau in so einem System gespeichert. Der Content wie es sich gehört aus der Datenbank und damit es noch hübsch ausschaut, das Design aus den sogenannten Templates. Sind die Gestaltungsvorlagen, wobei der Begriff Vorlage bisschen komisch daher kommt. Anpassbar sind diese selbstverständlich zu 100%. Die Netz-Akrobaten sind schließlich auch zu 100% angepasst, von oben bis unten, stimmts Agnes?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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